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20.07.2021

VersR BLOG: Grote thematisiert den kollektiven Verbraucherschutz


Anfang Mai gab die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) ihre Aufsichtsschwerpunkte für 2021 bekannt. Neben der Frage nach den Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf die beaufsichtigten Unternehmen und die Finanzmärkte sowie der weiteren Beobachtung der immanenten IT- und Cyberrisiken wurde zudem der kollektive Verbraucherschutz in den Fokus für das laufende Jahr gerückt.


BLD-Partner Dr. Joachim Grote unterzieht vor diesem Hintergrund im VersR BLOG auf VersR-Online vom 15. Juli 2021 das Konzept der BaFin zur aufsichtsbehördlichen Überprüfung, wie Unternehmen mit den Vorgaben des § 48a VAG für die Vertriebsvergütung umzugehen haben, einer kritischen Bewertung.

Abzuwarten bleibt, ob die BaFin eine Deckelung der Vertriebsvergütung generell für erforderlich hält und zu welchen Maßnahmen § 48a VAG als gesetzliche Regelung nach Auffassung der BaFin noch herangezogen werden könne.

Zudem weist der Autor darauf hin, dass der Schutz der Versicherungsnehmer und Anspruchsberechtigten aufsichtsbehördlich nur kollektivbezogen und nicht individuell überwacht werden dürfe.


Zum VersR BLOG vom 15. Juli 2021 >> (Öffnet einen externen Link)